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Liebherr L300 im Maßstab 1:16

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mabuse61

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1.648
Hallo zusammen,

da mein Volvo ECR40 ja schon fast fertig ist (es fehlen noch Lackierarbeiten und die Hubspindel für den Baggerarm ist mir noch etwas zu langsam), habe ich diese Woche ein Projekt begonnen, welches auch schon einige Jahre auf die Umsetzung wartet. Es ist der erste vollhydraulische Bagger (natürlich nur für den Baggerarm) der Firma Liebherr, der 1954 auf den Markt kam. Ich habe dazu ein NZG Modell im Maßstab 1:50 und eine PDF-Datei des Liebherr Prospektes. Am Bagger gefällt mir das 3-Punkt Fahrgestell und dass es verschiedene Ausführungen dafür gab. Für den Umbau von Tiefbagger- auf Hochbaggerbetrieb musste man nur den Löffel um 180° drehen. Weiter gab es Schalengreifer und auch Kranausleger dafür. Herstellen tue ich das Modell wieder in gemischter Bauweise, wobei der 3D-Druck wohl überwiegen wird. Sehr viele Teile habe ich schon beieinander. So kommt die gleiche Hinterachse wie in meinem Fuchs 301 zum Einsatz.

Heute hat mein 3D-Drucker schon den Unterwagen und den Verstellausleger ausgespuckt.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Das ist der Vorteil vom 3D Druck, wenn man erst einmal einen Zeichnungssatz hat, dann kann man je nach Modell vieles wiederverwenden. Bei meinem Feuerwehrmodellen ist da besonders bei der Ausrüstung sehr nützlich.
 
Hallo zusammen,

auch diese Woche ist es voran gegangen. Abwechselnd habe ich diverse Metallteile hergestellt und zwischendurch immer mal wieder konstruiert, so dass man so langsam erahnen kann, wie das Endergebnis aussieht.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Hallo zusammen,

Danke für eure Likes!

Was diese Woche geschah:

1. Fahrerhaus und seitlichen Kasten mit Deckel gedruckt
2. Bodenplatte des Oberwagens nochmal neu gedruckt (habe die Aussparung für den Motor zum Antrieb des Drehkranzes schlicht vergessen.
3. Einen weiteren Ausleger mit Schalengreifer gedruckt
4. Achsen soweit wie möglich fertig gestellt (Es fehlen mir noch die passenden Motoren und die Reifen von Asiatam sind leider auch noch nicht geliefert worden). Für die Hinterachse waren 36 Innengewinde M1,6 zu schneiden, für die Vorderachse waren es 16.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Hallo zusammen,

in den letzten Tagen habe ich mich vorwiegend den technischen Details an meinem Bagger gewidmet. Eigentlich ist da auch alles schon komplett angefertigt, zum Teil aber noch nicht ein- bzw. zusammengebaut. Diese Woche hatte ich auch endlich eine praktikable Idee wie ich die Klappe am Löffel öffnen und schließen kann, welche ich sofort umgesetzt habe und auf Anhieb ziemlich gut funktionierte.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Hallo zusammen,

herzlichen Dank für eure "likes". Diese Woche habe ich die im vorigen Beitrag bereits erwähnten Teile in den Bagger eingebaut und habe mir auch schon Gedanken über den Einbau der Fernsteuerung gemacht. Parallel dazu habe ich eine Abbildung des Original-Prospektes, auf der der Bagger mit einem Gittermast für Kranbetrieb zu sehen war, als Anlass genommen ebensolchen zu konstruieren und zu drucken. Auf dieser Abbildung war die Seilwinde im Oberwagen vor dem Motor verbaut. Damit ich aber den Bagger auf nunmehr 4 Varianten schnell umrüsten kann, habe ich die Seilwinde auf das untere Element des Kranauslegers gesetzt. Auch hier kam mir wieder eine Eigenschaft von mir zu gute immer mal das eine oder andere Teil zu viel anzufertigen. So konnte ich die Seiltrommel aus Messing von meinem vor einigen Jahren gebauten Seilbagger Dolberg D200 1 zu 1 übernehmen. Auch der Kranhaken habe ich noch in der Kiste mit den Ersatzteilen für meinen Feldbahnkran gefunden. Die Achse zur Lagerung des Baggerarmes und Auslegers musste ich aber um 10mm nach oben versetzen, damit ich die Ausrüstungen ohne größere Demontagen wechseln kann.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Cool!
Der Gitterausleger steht Ihm gut.🤩👍
Von Poclain gab es auch so ein Dreirad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Matthias,

wunderbar !! Den dürfte es als Funktionsmodell wohl nur einmal geben, bei dir.
 
Hallo zusammen,

vielen dank für die Likes und die netten Kommentare von Manfred und Wolfgang.

In den vergangenen Tagen habe ich den Liebherr mit der notwendigen Elektronik versehen. Momentan fehlt nur noch das Modul zum Einschalten des Arbeitsscheinwerfers. Alle andere Funktionen funktionieren aber schon. Die Ansteuerung des Baggerarms und des Baggerstiels sind noch zu langsam. Hier werde ich noch etwas schnellere Getriebemotore einbauen müssen was dann natürlich mit Kraftverlust verbunden ist. Am Thor4 3fach Regler habe direkt Mini Dean (T-Stecker) angelötet. So kann ich die Motoren direkt am Fahrtregler anstecken und brauche keine weiteren Steckverbindungen was Platz spart. Den seitlichen Kasten habe ich mit Halterungen für die elektrischen Komponenten erweitert. Das oberste Heckgewicht wird über einen Zentrierring nur aufgesetzt, weil es zur Entnahme der Abdeckung des mittleren Teils abgezogen werden muss.

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Viele Grüße,

Matthias
 
Guten Morgen Matthias,
Evtl. könntest Du mit einem WPL Akku etwas Platz sparen? Der hat zwei LiIon Zellen welche - bei den neueren - einzeln auf einen vierpoligen Stecker gehen. Rein aus dem Gedächtnis haben die Zellen einen recht ähnliche Durchmesser. Der Akku wäre somit also nur etwa halb so dick.

 
Hallo Milan,

danke für deinen Tipp. Der von mir verwendete Akku passt sehr gut in mein Modell. Aber dein Vorschlag könnte durchaus mal in einem anderen Modell Verwendung finden.

Viele Grüße,

Matthias
 
Hallo zusammen,

es kann ja nicht schaden, die Elektronik im Modell mit einer Sicherung zu schützen. Seither habe ich auf Sicherungen wie sie im originalen KFZ-Bereich verwendet werden, eingesetzt. Diese waren mir aber zu groß, weshalb ich mich nach einer kompakteren Lösung umgeschaut habe. Hier bin ich auf SMD Sicherungen (Baugröße 1808) gestoßen, die es ermöglichen das Modell platzsparend zu schützen. Vielleicht ist das für den einen oder anderen von euch auch eine praktikable Idee.

Aufgelötet habe ich die Fassung auf eine kleine Platine mit einer Nut um 2 Leiterbahnen zu erhalten. Nach dem Auflöten der Fassung und der Anschlusskabel habe ich die Platine mit Schrumpfschlauch überzogen und mit einem Cutter die Aussparung für die Sicherung aus dem Schrumpfschlauch heraus geschnitten. Eingesetzt in das Modell wurde dann das Modul über WAGO-Klemmen.
Überhaupt verwende ich diese WAGO-Klemmen in letzter Zeit sehr gerne um die Verdrahtung in meinen Modellen vorzunehmen.

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Viele Grüße,

Matthias
 

Servonaut
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